Die Bedeutung einer vorbereitenden Umgebung für die bewusste Gestaltung von Mikrotransitionen Teil der Reihe Freshup für Fachkräfte für Frühpädagogik
Teil der Reihe Freshup für Fachkräfte für Frühpädagogik
Für pädagogische Fachkräfte aus dem Krippenbereich besteht ebenfalls die Möglichkeit an der Fortbildung teilzunehmen.
Neben der Vermittlung fachwissenschaftlicher Inhalte in Bezug zu entwicklungspsychologischen Grundlagen, soll hier die Möglichkeit des kollegialen Austauschs sowie der Fallbesprechung bestehen.
30.04.26 Die Bedeutung einer vorbereitenden Umgebung für die bewusste Gestaltung von Mikrotransitionen
verschoben vom 24.04.2024
Lisa Fuß, B.A. Sozialpädagogik
Im Krippen- und Kitaalltag finden kleine Übergänge, so genannte Mikrotransitionen, häufig statt. Die Wechsel vom Spiel zum Essen oder auch vom Spiel zum Schlafen stellen für die Kinder häufig einen Umbruch dar. Hektik und mangelnde Vorbereitung der Umgebung können bei jungen Kindern zum Verlust der emotionalen Selbstregulation führen und bedeuten somit eine Herausforderung im Alltag für pädagogische Fachkräfte und auch für die Kinder. Kinder unter drei Jahren nehmen Übergänge im Tagesablauf (Mikrotransitionen) sensibel wahr und reagieren dementsprechend auf Veränderungen.
In diesem Modul werden Strategien erarbeitet, wie Übergänge durch Rituale und Strukturen sinnvoll gestaltet werden können. Die sogenannte „Vorbereitete Umgebung“ wird anhand von Schlüsselsituationen in den Blick genommen und kindgerecht gestaltet.